[BR] Rot wie das Meer

Written on 25 Dezember 2012| 0 Liebesbeweise

*ACHTUNG* 
Das ist eine alte Rezension die überarbeitet werden muss! Also bitte nicht wundern wenn sie Qualitätsmäßig weit unten liegt und nicht gut geschrieben ist! 


Titel: Rot wie das Meer

Originaltitel: The Scorpio Races

Autor: Maggie Stiefvater

Buchart: Gebundenes Buch

Genre: Fantasy

Teil: 1

Preis: 18,95 €

Seiten: 426

Verlag: script5

Heute ist der erste November und das bedeutet, heute wird jemand sterben. Selbst im hellen Sonnenschein schillert die eisige Herbstsee in allen Farben der Nacht: dunkelblau, schwarz und braun. Ich betrachte die sich stetig verändernden Muster im Strand, zerpflügt von unzähligen Hufen. Untem am Strand, einem bleichen Streifen zwischen schwarzem Wasser und Kalkfelsen wärmen sich die Pferde auf. Das ist niemals ungefährlich, aber die Gefahr ist auch nie so groß wie heute, am Tag des Rennens.
Ich finde das Cover wunderschön gemacht. Der Titel selbst irritiert etwas, denn Wasser ist ja nicht rot, aber wenn man das Buch gelesen hat kapiert man ziemlich schnell wodurch es rot wurde. Aber ich finde es trotzdem wunderschön. Das Rot gefällt mir und die Muster des vom Meer im Hintergrund, das man nur leicht erkennt, und dann die Roten rum herum. Mal was anderes als ständig Menschen drauf. 

Das Buch ist garnicht so gut wie alle sagen - das war der erste Gedanke. Es geht ja hauptsächlich um Sean der darum kämpft sein Wasserpferd Corr haben zu dürfen und um Puck (Kate) die das Rennen gewinnen muss um ihr Haus zu behalten. Das war es im Groben schon. Die Autorin hat dann alles ausgeschmückt, aber irgendwie hat es mich nicht gefesselt. Die verschiedenen Sichtweisen der beiden zu lesen ist ja schon Gewöhnungsbedürftig und die Entwicklung zwischen den beiden kam mir irgendwie zu kurz. Das Spannenste kam dann erst die letzten 50-100 Seiten was ich irgendwie Schade fand, da der Schreibstil der Autorin ja wirklich toll ist. Das Buch selbst war nicht schlecht, das kann ich nicht behaupten, nur fand ich diese ganze Pferdeidee nicht so interessant, weil ich Pferde an sich nicht so interessant fand. Auch konnte ich mich nicht so gut in die Charaktere einfühlen, aber das kommt dann ja auch immer auf den Leser an. Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch auch einfach zu hoch, das kann es auch gewesen sein. Ich würde aber trotzdem jedem empfehlen es zu lesen, denn Geschmäcker sind ja unterschiedlich, und oft mag ich auch Bücher die andere nicht so toll finden & andersrum ;)

Das Buch ist nicht das beste das ich jemals gelesen habe, es war aber auch nicht wirklich schlecht, sondern eher ein Mittelding das eher nach Gut tendiert hat als zu schlecht (Wenn ihr wisst was ich meine). Für die, die Pferdegeschichten mögen wird es wohl eher ein Highlight werden als für mich ;)
 

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