Wie ich vergebens versuchte, ein Buch zu schreiben und da eine Fanfiktion mit 355 Normseiten herauskam

Ines Caranaubahx | 02 Juni 2018 | 3 Kommentare
Heute geht es um ein Thema, dass genauso zur Buchwelt dazugehört, wie das Bloggen: Fanfiktions. Ja, ihr habt richtig gehört. FANFIKTIONS.

Vielleicht wisst ihr es, vielleicht auch nicht, aber ich fing schon mit 11 Jahren an, Fanfiktions zu lesen und zu schreiben. Und was zur Hölle waren das für Fanfiktions? So vor 10 Jahren (oh weia) und zur Zeit 2008 herum? Ja, genau: Twilight. (Ich habe übrigens grade mal nachgeguckt und es ist tatsächlich 10 Jahre her, seit der Film herauskam. Oh Gott...)

Klein-Ines, die durch Twilight erst die Liebe zum Lesen fand, hat natürlich dann irgendwann selbst angefangen Fanfiktions zu lesen und zu schreiben. Ja, ebenfalls über Twilight (Lassen wir das Thema besser...)

Jedenfalls begann ich irgendwann mich etwas von den Fanfiktions zu lösen und auf BookRix.de eigene Ideen zu tippen. Auch damit hörte ich irgendwann auf und es folgte eine lage Zeit, in der ich kein Wort geschrieben habe.

Vor zwei drei Jahren fing es dann wieder an, dass ich mich am Schreiben von Büchern versucht habe. Mittlerweile dann nicht mehr online, sondern ganz privat in meinem OpenOffice-Textprogramm. Doch habe ich es nie geschafft, wirklich weit zu kommen... immer fehlten mir Ideen, Motivation und alles Andere, was man fürs Schreiben eines Buches braucht.